Warum wir erziehen wie wir erziehen
Was dich erwartet
Eigene Muster verstehen. Bewusster reagieren. Verbindung stärken.
Wir alle bringen unsere eigene Geschichte mit in die Elternschaft. Erfahrungen aus unserer Kindheit, familiäre Prägungen und erlernte Überzeugungen beeinflussen, wie wir unsere Kinder begleiten – oft, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.
Besonders in herausfordernden Momenten reagieren wir manchmal ganz anders, als wir es eigentlich möchten.
In dieser Workshopreihe entdecken wir, woher unsere Reaktionsmuster kommen, was sie im Alltag auslöst und wie wir neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln können. Dabei verbinden wir psychologische Erkenntnisse mit systemischen Perspektiven, persönlicher Reflexion und praktischen Übungen.
Es geht nicht um perfekte Erziehung oder die eine richtige Methode. Es geht darum, uns selbst besser zu verstehen und bewusster zu entscheiden, wie wir unseren Kindern begegnen möchten.
-
DVier Abende. Vier Perspektiven. Ein persönlicher Entwicklungsprozess.
Diese Workshopreihe findet an vier aufeinander aufbauenden Abenden in einer kleinen Gruppe statt.
Jeder Abend verbindet wissenschaftlich fundierte Impulse mit persönlicher Reflexion, praktischen Übungen und dem freiwilligen Austausch mit anderen Eltern.
Zwischen den Treffen bleibt Zeit, neue Erkenntnisse im Familienalltag zu beobachten und kleine Veränderungen auszuprobieren.escription text goes here
-
Warum wir reagieren, wie wir reagieren
Unsere eigenen Erfahrungen prägen unsere Erwartungen, Überzeugungen und unser Verständnis von Erziehung.
Wir beschäftigen uns damit, wie familiäre Muster entstehen, welche Rolle unsere eigene Kindheit spielt und warum wir bestimmte Verhaltensweisen oft unbewusst übernehmen.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was aus meiner eigenen Geschichte beeinflusst mich heute als Mutter oder Vater?
-
Eigene Auslöser und automatische Reaktionen erkennen
Manche Situationen bringen uns schneller aus dem Gleichgewicht als andere. Doch was genau passiert in diesen Momenten?
Wir betrachten das Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen und Verhalten und entdecken, wie persönliche Erwartungen, emotionale Auslöser und Stress unsere Reaktionen beeinflussen.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was passiert eigentlich in mir, bevor ich reagiere?
-
Wenn wir unsere Muster besser verstehen und wahrnehmen, entsteht Raum für neue Entscheidungen.
Wir beschäftigen uns mit unseren persönlichen Werten, Bedürfnissen und Vorstellungen von Elternschaft. Welche Haltung möchten wir unseren Kindern gegenüber einnehmen? Und welche bisherigen Muster passen vielleicht nicht mehr dazu?
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie möchte ich als Mutter oder Vater sein – auch wenn es schwierig wird?
-
Erkenntnisse in den Familienalltag übertragen
Veränderung entsteht nicht allein durch Verstehen, sondern durch neue Erfahrungen im Alltag.
Am letzten Abend richten wir den Blick auf konkrete Handlungsmöglichkeiten: Wie können wir in herausfordernden Situationen bewusster reagieren, unsere eigenen Gefühle regulieren und neue Verhaltensweisen Schritt für Schritt festigen?
Dabei geht es um kleine, realistische Veränderungen, die zu unserer Familie und unseren persönlichen Werten passen.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was möchte ich künftig anders machen – und wie kann mir das gelingen?
Vier Abende à 90 Minuten · Kleine Gruppe mit maximal 8 Teilnehmenden · Psychologisch fundiert und praxisnah
Du musst nicht alles verändern. Manchmal beginnt Veränderung damit, dich selbst ein wenig besser zu verstehen.
Auch für mich ist das ein persönliches Thema
Als Mutter von vier Töchtern weiß ich aus eigener Erfahrung, dass Elternschaft uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Selbst mit psychologischem Wissen, guten Absichten und viel Erfahrung gelingt es nicht immer, so zu reagieren, wie wir es uns wünschen.
Auch ich kenne Momente, in denen alte Muster zum Vorschein kommen, Gefühle die Oberhand gewinnen oder der Familienalltag einfach anders läuft als geplant.
Gerade deshalb liegt mir dieser Workshop besonders am Herzen. Denn Elternschaft bedeutet für mich nicht, immer die richtigen Antworten zu haben, sondern neugierig auf uns selbst zu bleiben, eigene Reaktionen zu hinterfragen und gemeinsam mit unseren Kindern zu wachsen.
Wir müssen keine perfekten Eltern sein. Aber wir können lernen, bewusster mit uns selbst und unseren Kindern umzugehen.